
weil. die erde erwachen will. ruft sie den wanderer. der überwintert hat. der überwinden wird. die fehlbeträge der geschichte. der endlich. in seiner endlichkeit. finden soll. die wälder. hinter den öden. der zeit. den kostbaren augenblick. im köstlichen vergehen. entfristung. vorbehaltlich des endes. weil. die erde. noch sehr viel platz hat. für den unbehausten.
doch. in seinem gehen. wurden ihm fremd. die welt. und unbekannt. die täglich gekreuzten straßen. er fand trost. im schnee. der keine auskunft gab. über das darunter. wenn die nächte länger und finsterer. und erschrak nicht. als die bilder immer mehr auseinanderklafften. und sich zeigte ein glühender spalt. der sich nicht überfliegen ließ. mit flügeln aus wachs.
denn. er konnte. trotz allem. die losen enden bei sich tragen. nicht haltlos in den erinnerungen. nicht trübe in den träumen. er hatte gelernt. die richtung nicht zu ändern. auch wenn es keinen weg mehr gab. wartend. bis die welt vorübergezogen war.
abends dann. stellte er die schuhe. vor eine tür. die es nicht gab. der wind fragte. ob er noch da sei. also lauschte er. noch einige stunden. als hätte jemand. auf der anderen seite. schon lange. auf ihn gehört. über ihm. war aber nicht mehr der himmel. sondern etwas. das ihn ansah. und für einen atemzug. war es nicht mehr seine zeit. die verging.