
halb
wach
heit
vor der
pausenklingel
der dienstglocke
unter
der dunstglocke
nicht uferlos
sei
das wasser
mond
haut
in der
alles papier
und
alles warten
verschwand
mündlich
wird eine hoffnung
über-
liefert
schriftlich
ein name
stündlich
wird ein zu-
fall
durchgesagt
täglich
ein abschied
in booten
treibend
die boten
wieder jung
im gesicht
wie die
toten
mütterchen
sarg
öffnend
die knoten
in der
nabel
schnur
hängend
am bauch
der wolke
der uhr
um deret
willen
die sehnsucht
in ihrer
dehnsucht
sich hat wachsen lassen
die hände
die stillen
der durstigen
säuglinge
die pfoten
der tretenden
kätzchen
Uferlos,
das kollektive Unbewusste,
der Mond,
die Sterne,
das Augenlicht,
spiegelt
alles
das Nichts
vor dem Anfang,
von dem
zwar gedacht,
der Schrift,
der Symbolik,
auf Papier
sich verweigert,
einer Hoffnung
ein etwas,
die Null
zu begreifen,
der letzte Abschied
setzt dem Zufall
kein Zeichen,
verdorrter Nabelschnur,
endloser Sturmwind,
Gedankenmühle,
die der Sturmflut
nicht standhält,
die Nachfahren
werden den Unmut
der Suche,
der nicht fassbaren
Wahrheit,
begreifen.
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so schön, vor allem sehnsucht, dehnsucht! 🌻lg, diana
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