
nicht welt
in-
wändig
nicht raum
als
einwand
gegen
die zeit
die ihn aufzählt
auswendig
und ab-
rauscht
im be-
wegungs-
verzicht
ranke
der klänge
um die hübschen
bilder
zu grabe
getragen
stufen hinauf
der schatten harrend
letzter töne
ab-
rutsch
und wesen
der spur
im verwesten
spalt
überm ab-
tropf
des ent-
wundeten
schmerzes
lächeln
des kalt-
gesteins
sucht
ein gesicht
im ent-
spiegelten wasser
einen namen
im staub
tanzend
unter der klinge
des lichts
Gesichtslos
ohne Licht
mit der Hand
in die Klinge
tanzend
den Namen
in der Wüste
in Sand
geschrieben
der klirrende
Schmerz
in den Kopf
einer Wüstenschlange
getroffen
dem Schatten harrend
der im Traum
in das Drama
der Seele
indem der Betrachter
nicht der Autor
des Geschehens
der Niederschrift
bei Bewusstsein ist
ihn einführt
nichts wird
zu Grabe getragen
da die Seele
nichts vergisst
ihre Mahnung
seit es
den Menschen
über Jahrtausende
an die
Nachfolgenden
weiter gibt
Zeit
kennt ihre Grenzen
wenn sie sich
zu weit
über den Horizont bewegt
verliert sie
für immer
ihr Sein
ihr Gleichgewicht
das Ende
Ist allem
kein Verzicht
ist
Notwendigkeit
Gesetz
Beitrag, ohne Verwendung von KI
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Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Aufmerksamkeit gegenüber meiner Variation Ihrer Lyrik.
Hans Gamma
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gefällt mir sehr, sehr, dieses spiel mit in- und aus-wendig, wändig auch, schön! mit liebem gruß, diana
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