aus\wendig

nicht welt
in-
wändig

nicht raum
als
einwand

gegen
die zeit

die ihn aufzählt
auswendig

und ab-
rauscht

im be-
wegungs-
verzicht

ranke
der klänge

um die hübschen
bilder

zu grabe
getragen

stufen hinauf
der schatten harrend

letzter töne
ab-
rutsch

und wesen
der spur
im verwesten

spalt
überm ab-
tropf

des ent-
wundeten
schmerzes

lächeln
des kalt-
gesteins

sucht
ein gesicht

im ent-
spiegelten wasser

einen namen
im staub

tanzend
unter der klinge
des lichts

3 Kommentare zu „aus\wendig

  1. Gesichtslos
    ohne Licht
    mit der Hand
    in die Klinge
    tanzend
    den Namen
    in der Wüste
    in Sand
    geschrieben

    der klirrende
    Schmerz
    in den Kopf
    einer Wüstenschlange
    getroffen

    dem Schatten harrend
    der im Traum
    in das Drama
    der Seele
    indem der Betrachter
    nicht der Autor
    des Geschehens
    der Niederschrift
    bei Bewusstsein ist
    ihn einführt

    nichts wird
    zu Grabe getragen
    da die Seele
    nichts vergisst

    ihre Mahnung
    seit es
    den Menschen
    über Jahrtausende
    an die
    Nachfolgenden
    weiter gibt

    Zeit
    kennt ihre Grenzen
    wenn sie sich
    zu weit
    über den Horizont bewegt
    verliert sie
    für immer
    ihr Sein
    ihr Gleichgewicht

    das Ende
    Ist allem
    kein Verzicht
    ist
    Notwendigkeit
    Gesetz

    Beitrag, ohne Verwendung von KI

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