vor.behalt[l]ich

über den städten.

das meer. bruch der wolken. zu löschen jeden zauber. der noch an dauer glaubte. abfluss des schauens. in richtung einer noch unbekannten senke.

zugleich sagt die seele: stille. und warten. auf das ende der nacht. ruhe. im wissen: dass sie sich nicht wiederholen wird.

zwischen den sternen. und ihrem toten geheimnis. trotz aller vorstellungen. von der mitte über dem abgrund.

sie holt die taue, die wechsel nicht ein. der immer flüssigen zeit. die mühelos durch das falsche gefüge der welt schreitet.

nichts hält sie. nicht einmal. das gehaltene. später. liegen die hände einzeln. wieder. ohne wissen. der anderen.

in den schößen.

aus\wendig

nicht welt
in-
wändig

nicht raum
als
einwand

gegen
die zeit

die ihn aufzählt
auswendig

und ab-
rauscht

im be-
wegungs-
verzicht

ranke
der klänge

um die hübschen
bilder

zu grabe
getragen

stufen hinauf
der schatten harrend

letzter töne
ab-
rutsch

und wesen
der spur
im verwesten

spalt
überm ab-
tropf

des ent-
wundeten
schmerzes

lächeln
des kalt-
gesteins

sucht
ein gesicht

im ent-
spiegelten wasser

einen namen
im staub

tanzend
unter der klinge
des lichts