vor.behalt[l]ich

über den städten.

das meer. bruch der wolken. zu löschen jeden zauber. der noch an dauer glaubte. abfluss des schauens. in richtung einer noch unbekannten senke.

zugleich sagt die seele: stille. und warten. auf das ende der nacht. ruhe. im wissen: dass sie sich nicht wiederholen wird.

zwischen den sternen. und ihrem toten geheimnis. trotz aller vorstellungen. von der mitte über dem abgrund.

sie holt die taue, die wechsel nicht ein. der immer flüssigen zeit. die mühelos durch das falsche gefüge der welt schreitet.

nichts hält sie. nicht einmal. das gehaltene. später. liegen die hände einzeln. wieder. ohne wissen. der anderen.

in den schößen.

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