
was nimmst du mit? ins renovierte leben. einmal kommt der tag, da sagt es dir: november. da bescheinigt es dir: gedächtnis, unauslöschlich. dann stopfe die löcher in den wänden. mit der stille. deines wartens. mageres morgen. frisch verputzt. vor dem feld. rückständiger blüten. du spürst dann wieder die wälder, durch die du gewandert bist. die schwere sonne in den lichtungen. nach dem gewitterguss. als müsstest du ihr helfen. über die schwelle. zum künftigen. ausgerechnet. zur stunde der grauen straßen. gewiss. es gab gute zeiten. in denen gott von dir wusste. aber meistens zog er sich zurück. in die wiesen, auf die, unbeachtet, die letzten äpfel des jahres fielen. im längst verkrauteten garten. unter aufsicht der abwesenden. wo früher die wünsche wucherten. ort der sage. einer besseren schöpfung. einer zärtlicheren erschöpfung. unter der haut des gescheiten. unter dem haupt des gescheitelten. unter dem hauch des gescheiterten. und im nachhall. der überreifen silben.