
sobald ich zeit habe. eine stunde. oder zwei. geh ich den augenblick entlang. doch nicht vorbei. an den gedanken. die jetzt im herbst stehen. der wieder vor mir liegt.
umwege wuchsen vor den schritten. und fast. hätte ich versäumt den frühling. der die möglichen nährte. den sommer. der die erinnerungen schuf.
vor jedem aufbruch. schlangen sich die wege ineinander. dass sich die stimmen verknoteten. und fragen über fragen. als ein gestein auf jungen gräsern.
lang war jedes jahr. das ohne rückkehr verstrich. wenig konnte sich aussprechen. über zu vieles. das sich staute an den innenwänden der blicke.
selbst der himmel entglitt mitunter den gebeten. hatte keinen halt an meer und wüste. doch jetzt kann ich noch einmal im wunsch sein. der übrig blieb. sobald ich zeit habe. eine stunde. oder zwei.