
um zu denken
schließe ich
die augen
gegen
die störende welt
so
voller gedanken
wie das gras
die bäume
trage ich
trübes wasser
zur klaren quelle
zurück
nichts
ist leichter
als dem
nicht sichtbaren
zu vertrauen
der stunde
des aufschlags
die erst
noch kommen wird
der zeit
die ist
weil sie
immer war
gleich
welchen namen
sie trägt
sie geht
immerfort
immer
fort
und folgend
gehe ich
ihr entgegen
schlicht
will ich
mich machen
und still
ein haus
bewohnen
nahe der mündung
fußläufig
zu den ufern
dicht
bei den booten
in denen
der augenblick
hockt
und harrt
eines
letzten schauens
da
wo die seele
sich ablegt
zwischen
zwei seiten
von nacht
und tag
wunderschön!!
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