die vielen briefe. die. eines tages

[bekanntes]

um zu denken. schließe ich die augen. gegen die störende welt. so voller gedanken. wie das gras. und die bäume. trag ich ein trübes wasser. zur klaren quelle zurück.

nichts ist leichter. als dem nicht sichtbaren zu vertrauen. der stunde des aufschlags. die erst noch kommen wird. der zeit. die ist. weil sie immer war. ganz gleich. welche namen sie trägt. sie geht. immerfort. immer fort. und folgend. gehe ich ihr entgegen.

schlicht. will ich mich machen. und still. ein haus bewohnen. nahe der mündung. fußläufig. bei den ufern des aufbruchs. vor unverdeckten horizonten. dicht bei den booten. in denen der augenblick hockt und wartet. irgendeines letzten schauens. da. wo die seele sich ablegt. zwischen zwei seiten. von nacht und tag.

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