
それから
die Reise beginnt. immer am nächsten Tag. die Boote schaukeln. wie ungeduldige Kinder auf den Schößen ihrer Mütter. das ganze Leben. ein Anlauf. zum Absprung. im Warten kein besserer Aufenthalt als im Wandern. die Jahre müssen verlassen werden, um einzutreten in die Zeit. die Küsten so lang, so alt wie unsere Hoffnungen. verändern werden die Kommenden die Häuser, in denen wir wohnten. fort werden wir sein. schon vor dem nächsten Frühling. bis dahin: die Wege wie Stufen, von den Schatten kahler Linden und Pappeln gezeichnet.
スタイン
die Ruhe. der Stein. das Entgangene.
mein Herz steht still. das Leben am Rande. hinter der Rinde. in der Bleibe. in der niemand blieb. Gelehrsamkeiten. Empfindsamkeiten. große, verlassene Räume. Betrachtungen. Erinnerungen. weite, leere Landschaften. ein Tag ist verloschen. ein Leben ist ihm gefolgt. ergeben dem, was sich ergab. in wortlosen Blicken. Zuflucht. im tonlosen Sang der Sternenreste. Hauch vor der Schöpfung.
vage ist der Herbst. als Zeit des Jahres. ergraut seine Farben im Verträumten. zierliche Inseln aus Pergament. auf dem entspiegelten Wasser. die Dinge sollen bewegt sein. noch einen Winter hindurch. auf dem brennenden Schweif der Wünsche. rücksichtslos ist die Zeit. ohne Rückspiegel. starrhalsig. ohne Achtung für alles, was in ihr zum Stehen kommen will.
alle hegen Träume. ihre Gedanken sind voll der Inseln und Buchten. ihr Schicksal. ein Schlaf des Winters. ihr Atem lang. selbst an den kurzen Tagen. nah sind die Wälder und Wiesen, die nach Frühling duften. Zauber der Sprache. wenn niemand spricht. und auf den Spuren der Früheren die samtene Haut einsamer Abende. ein Name erinnert sich an die Seele, wenn sie allein an den Ufern stand. sie selbst sah das Kommende auf der anderen Seite der Erinnerung. Schatten des Grases, ins Dunklere weisend. Klänge, fallend, durch das dämmerige Tuch der Trauer.
物語
wenn du wartest. statt zu erwarten. wenn du dich aufmachst. um näher zu sein. der Heimat. der Frage. den Spuren. frei vom Echo einer Antwort.
zu kurz sind die Geschichten. sie gleichen den Augenblicken, die schon verloren sind, wenn man ihrer gewahr wird. jedes Auge ist aber wie ein tiefer Brunnen, verschlossen vom Wasser, quellend am unbekannten Ort. und jedes Schöpfen daraus holt eine neue Sehnsucht ans Licht.
Gott wusste die Wege. doch kannte noch nicht den unsagbaren Schmerz des nie Erfüllbaren. und erst ein Grab konnte ihm zum Schoße werden. zu tilgen die Schmach. und den großen Namen, der schon war vor jeglichem Hauch, menschlich strahlen zu lassen, mit dem sich die Gewichte aus Wasser und Licht, und Licht im Wasser gebrochen, in die Erde senkten. doch schwer lag auf den Schultern das väterliche Gewand, das ihn zur Demut hätte bewegen sollen. also konnte ihn erst der Zwang zum Geringsten erhöhen. und ließ ihn sehen das Geheimste. ruhend unter dem Ergründlichen.