
weit entfernt. jenseits der feengebiete. schlaf des geschauten berges. nur den erwachten fliehen die landschaften im endlosen wechsel der gesichter. wir aber, adepten einer einsamen frage, standen lange genug auf dem höchsten scheitel eines scheinbar ruhenden ungeheuers und gehen seitdem hinab und tiefer hinein in die versteinerten kammern unserer sehnsucht. überwältigt zu sein von der anwesenheit des unerreichbaren.
matt aber wirkt der mond im gefühl unseres alterns. wie ins wasser gefallen. denen, die ihre häupter nicht heben können. kopf eines schlafenden pferdes vielleicht. glühend noch. und verglimmend aber. nach seinem ritt durch die brennenden felder. rest seiner träume. gestapelte trümmer. am äußersten rand der steilufer.