
frag mich doch. ufer des ausgangs. des letztes jahres verödetes echo.
weiß nicht mehr. wann du mich träumtest.
nicht nutzt sich ab die zeit. und das vergangne nicht. das uns umrauschte. als mit den kiefern wir standen auf den dünen.
hier aber sind die gesetze andere. und die sätze immer die gleichen. den gleichen sind gepflastert die straßen. den anderen gelegt die verborgenen wege.
standst du nicht auch an den gräbern? wuchs da nicht einmal das feinere auf der rauhen haut des gröberen? eins um das andere. augen der verliebten. wie knospen geschwollen. weil ihr schlaf zu lang.
suchte da nicht mit zarten pfoten das kätzchen nach dem licht im wasser?
sag mich doch. wenn auf die kahle wand hinter deinem bett des fensters schatten fiel. dass ich verrate dir. ein heimatliches.