ging hervor aus einem Glück schlief noch als der Frühling lang vorbei spiegelte Ferne in den Augen wähnte weit die Welt wünschte die Wachheit nicht
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was sah da auf und fragte wo ist mein Tod
so begann die Suche nach dem Tag der Heimat und zog das Grau der Zeit durch eine seltsame Stimme
und wusch das Licht aus im wellenlosen Wasser
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jetzt müsste noch Morgen sein jetzt kann noch alles geschehen was sich denken lässt jetzt wird noch nicht gestorben jetzt klingt die Stille über dem Nichts wie ein Sang der Mütter abends an den Wiegen
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wo ist die Grenze wenn Klang folgt auf Klang und Welle auf Welle
wo sind die Orte der Ankunft die Orte der Bleibe die allem Abschied vorangingen
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fast schon war die Suche beendet eben noch war das Ufer zu sehen immer wieder tauchten die Inseln auf aus den Nebeln immer wieder sandten sie einen Ton in die Nacht einen Boten der künftigen Freiheit immer wieder hatte die Sehnsucht sich zu Ende erzählt immer wieder der Schlaf der Erschöpften als ob nie ein Erwachen als ob immer Morgen und Schlummer als ob kein Ort um das Träumen herum
und was der Furcht vor ruhelosen Nächten auch immer Angst machen kann und die Zeit ver-treibt des einsamen Brütens von Eiern in Form von Posthornschnecken aus denen schlüpfen sollen die kleinen Seelchen die keinen Traum erzählen
ganz gleich ob noch nicht oder nicht mehr
sie bedürfen einer Geburt und dem Sturz einer Frucht auf geduldige Erde
sie blieben allein weil es Erkennen gab und der Garten ihres Wachstums noch nicht gewohnt war an Jahreszeiten
ein Ort am Ende wo stummes Leid ist allen Lebens anFang