
[…]
habe nicht vergessen
wie gut du warst
wie die Zeit
durch dein Schweigen floss
und ihr Gewicht verlor
und ohne dass ich haltlos weiterziehen müsste
auch wenn ich allein durch das Feuer gegangen sein werde
und der Schlüssel in den Abgrund fiel
und schmolz in der Glut
kann ich doch nicht mehr verloren gehen
in den freien Landschaften
hinter den zerbrochenen Toren
gehe ich manchmal auch
allein und traurig
an den Gräbern vorbei
und kenne den Ort nicht
meines Endes
und spüre zugleich
dass sich der Engel nähert
der mich in Fernen suchte
der sich nach Ankunft sehnte
wartend auf der Insel
wo meine Zeit ihren Ausgang hat